Zieh dich warm an
Du wachst auf in grauen Straßen kein Licht das dir den Weg mehr zeigt
Die stimmen in den kalten Gassen klingen wie ein stummer Schrei
Die Hoffnung hängt an dünnen Fäden der Himmel bricht in Ascha aus
Doch du gehst weiter ohne reden nimmst jede Prüfung auch in Kauf
Und wenn dein Herz in Frost erstarrt, dann bleib nicht stehen, dann bleib hart
Zieh dich warm an, das sind kalte Zeiten die du in diesen Tagen spürst
wenn dir die Dinge schnell entgleiten, wenn du vom Sturm geschüttet wirst
wenn der Wind entgegen bläst, dir Narben in die Seele fräst
Zieh dich warm an
Du kämpfst dich durch die Gegenwinde, Dein Blick ist stolz doch schwer wie Blei
Die Schatten greifen nach dem Kind in Dir, doch Du bleibst dabei
Kein Held kommt mehr um Dich zu retten, kein Schild das dich vor Zweifeln Schütt
Nur du und deine alten Ketten, die du mit jeder Stunde brichst
Und wenn die Nacht dich wieder friert
Spür wie dein inneres Feuer reagiert
Zieh dich warm an, das sind kalte Zeiten die du in diesen Tagen spürst
wenn dir die Dinge schnell entgleiten, wenn du vom Sturm geschüttet wirst
wenn der Wind entgegen bläst, dir Narben in die Seele fräst
Zieh dich warm an
Denn was dich beugt macht dich nicht klein, der Sturm wird auch nur Flüstern sein
wenn du aufstehst, wenn du’s willst und nicht mehr in der Masse spielst
Zieh dich warm an, das sind kalte Zeiten die du in diesen Tagen spürst
wenn dir die Dinge schnell entgleiten, wenn du vom Sturm geschüttet wirst
wenn der Wind entgegen bläst, dir Narben in die Seele fräst
Zieh dich warm an - zieh dich warm an
Zieh dich warm an, das sind kalte Zeiten die du in diesen Tagen spürst
wenn dir die Dinge schnell entgleiten, wenn du vom Sturm geschüttet wirst
wenn der Wind entgegen bläst, dir Narben in die Seele fräst
Zieh dich warm an - zieh dich warm an